Energiestädte an Kooperation mit Autogewerbe interessiert

14. September 2017 autoenergiecheck.ch - Der AEC ist eine willkommene Ergänzung für die Energiestädte. Das Engagement der AGVS-Garagisten zugunsten der Nachhaltigkeit kann auch im Portfolio der Energiestädte punkten. Denn: Mit dem AEC wird dem Umweltgedanken des Individualverkehrs Rechnung getragen. Verschiedene Events beweisen die gute Kooperation.

tki. «Inzwischen konnte ich schon einige Energiestädte vom AEC überzeugen», nimmt Karl Baumann, beim AGVS für Arbeitssicherung und Umwelt verantwortlich, die frohe Botschaft vorweg: «Sie können mit diesem Angebot etwas für den modernen Individualverkehr in ihrer Stadt oder Gemeinde tun», fasst er die positiven Rückmeldungen zum Nachhaltigkeitsprogramm der AGVS-Garagisten zusammen.

Überzeugend: Walter Gisler von der Garage Gisler AG aus Erstfeld erklärt am Energiestadtfest den AEC anhand eines Zertifikats.

Drei Akteure arbeiten zusammen
Der AGVS hilft den Energiestädten, einen Event unter Einbindung eines AEC-Garagisten anzudenken und zu organisieren. «Wir führen die Verhandlungen und schliessen eine Vereinbarung mit den Organisatoren ab. Anschliessend informieren wir die örtlichen AEC-Garagisten, die diesen Event durchführen», erörtert Baumann das Vorgehen. Die Kosten für solch einen Event werden jeweils von allen drei Organisationen – AGVS, Garagist, Energiestadt – getragen. Jüngst verzeichnete die Garage Gisler AG aus Erstfeld mit ihrem Aufrtitt am Energiestadtfest Erstfeld sowie die Autohaus Hard AG in Langenthal schöne Erfolge. Ausserdem waren AEC-Partner anlässlich der europäischen Mobilitätswoche im Einsatz.

Das Alias des AEC-Botschafters Dario Colognia und die Autohaus Hard AG: Mobilität von morgen am Mobilitätstag Langenthal.

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