Ob als Sportler oder Unternehmer: «Ohne Fleiss kein Preis»

23. April 2018 autoenergiecheck.ch – Es reicht nicht, dem olympischen Gedanken folgend nur an einem Wettbewerb oder eben beim AutoEnergieCheck (AEC) dabei zu sein. Wenn man sich entscheidet, den AEC in seine Dienstleistungen aufzunehmen, soll er auch aktiv angeboten werden. Dadurch wird der Garagist als kompetenter Partner wahrgenommen, zieht AEC-Botschafter Dario Cologna eine Parallele zu seinem Metier.



Gold in PyeongChang über 15 Kilometer Freistil: Dario Cologna, Sie haben der nun zuneige gehenden Langlaufsaison mit Ihrer vierten olympischen Goldmedaille die Krone aufgesetzt. Zeit, sich zurückzulehnen und mit Ihrem Audi in die Ferien zu fahren?

Dario Cologna: Im April gönne ich mir zunächst einmal zwei Wochen Strandferien in Thailand. Aber wenn ich, so wie jetzt, direkt nach der Saison zu Hause in Davos bin, trainiere ich gleichwohl. Dabei bin ich froh um mein Auto, um mein Equipment bequem transportieren zu können. Im Sinne des AEC achte ich natürlich darauf, dass ich unnötigen Ballast auslade.
 
Welchen saisonalen Tipp haben Sie als AEC-Botschafter noch in petto?
Die Frühlingsferien stehen vor der Tür. Es zahlt sich aus, sich vor der Fahrt in die Ferien über die Reifendruckoptimierung schlauzumachen und so Sprit und auch Geld zu sparen. Der Pneuwechseltermin ist eine gute Gelegenheit und die AGVS-Garagisten sind dafür die richtigen Ansprechpartner.
 
Dieser Tage biegt auch die AEC-Winterkampagne 2017/2018 in den Zieleinlauf ein. Sie schlüpften für die Promotionsvideos in verschiedene Rollen – vom Tankwart bis zum Lockvogel und Garagenkunden.
Spannend war es, beide Seiten zu sehen! Zum einen war ich selbst in der Rolle des Garagenkunden, der über die Vorteile und Energiesparmöglichkeiten des AEC informiert wurde. Zum anderen war ich als Tankwart verkleidet in der Rolle des AGVS-Garagisten, der auf seine Kunden zugeht und ihnen mit dem AEC ein Serviceplus schmackhaft macht. Die Tankstellennutzer waren offen für die Dienstleistung. Wichtig scheint mir, dass man aktiv die Chancen dieses Serviceplus ins Gespräch bringt.
 
Sowohl als Sportler als auch als AEC-Botschafter nehmen Sie eine Vorbildfunktion ein. Was können Garagisten tun, um gegenüber Kunden souverän und sympathisch rüberzukommen?
Ob im Sport oder im Beruf: Ohne Fleiss kein Preis. Man kann nur mit Durchhaltewillen und der Motivation, immer besser zu werden, vorankommen und künftige Herausforderungen meistern. Ist diese Ambition gegeben, lebt man für seine Passion und wirkt authentisch. Ich glaube, man kann jede Hürde nehmen, wenn man bodenständig bleibt, sich seine Möglichkeiten bewusst macht und bereit ist, neue, nicht immer einfache Wege zu gehen.
 
Eine weitere Parallele zwischen Sport und Autobranche liegt in der zentralen Bedeutung der Nachwuchsarbeit. Wie können junge Leute motiviert werden?
Ob von den ersten Gehversuchen auf Langlaufski bis zu Olympia oder vom Automobil-Fachmann-Lernenden bis zum Automobilingenieur: Entscheidend ist die Begeisterung für das, was man tut. Langlauf oder das Automobil packt einem – und dann ist man auch bereit, dafür Zeit zu investieren, um weiterzukommen. Deshalb sollte die Faszination der Berufe – oder des Sports – in den Vordergrund gerückt werden. Das ist das beste Argument, Nachwuchs zu gewinnen

Ein Blick in die Zukunft: Darf Ihnen die Schweiz an den Olympischen Winterspielen 2022 erneut die Daumen drücken?
Die nächsten Olympischen Spiele sind noch weit weg. Ich kann noch nicht sagen, ob ich dann noch dabei bin. Aber was klar ist: Wenn man so viel erreicht hat, läuft man nicht einfach zum Spass mit.
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