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EnergieSchweiz: Der Bund engagiert sich für den AutoEnergieCheck

EnergieSchweiz macht mit: Der AGVS hat das Bundesamt für Energie (BFE) als langfristigen Partner für den AutoEnergieCheck gewonnen. Das BFE unterstützt das Projekt im Rahmen seines Programms EnergieSchweiz.

Dies zeigt die Glaubwürdigkeit des AutoEnergieCheck als eine der Massnahmen, um die ambitiösen Ziele der Energiepolitik zu erreichen.

Alles für die Energieeffizienz

EnergieSchweiz ist eine Plattform, die alle Aktivitäten im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz unter einem Dach vereinigt. Wichtig ist die enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen, Gemeinden und den zahlreichen Partnern aus Wirtschaft, Umwelt- und Konsumentenorganisationen sowie privatwirtschaftlichen Akteuren.

Die Aktivitäten von EnergieSchweiz sind auf die Sensibilisierung, Information, Beratung, Aus- und Weiterbildung, Qualitätssicherung, Vernetzung und Förderung fortschrittlicher Projekte ausgerichtet.

 


 

Effizientere Motoren, weniger Verbrauch

Die technische Entwicklung von Fahrzeugen ist rasant fortgeschritten. Im Motorenbereich stehen die Reduktion der Emissionen und des Verbrauchs im Vordergrund. Wichtig ist auch die weitere Einführung alternativer Antriebe wie Elektro- und Hybridmotoren.

Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang: Mit der strengsten Emissions-Norm Euro 6 sind Fahrzeugabgase meist sauberer als die Umgebungsluft.

Auch mit älteren Autos sparsam fahren

Die angestrebten Senkungen des Energie- bzw. Treibstoffverbrauchs sind jedoch noch nicht vollumfänglich erreicht. Hier versprechen sich die Autohersteller wesentliche Einsparungen durch den verstärkten Einsatz von Hybrid- und Elektrofahrzeugen.

Eine grosse Rolle spielt auch das Gewicht der Fahrzeuge. Die Ausstattung der Autos ist zwar komfortabler und sicherer geworden. Dank neuer Materialien und Technologien ist das Fahrzeuggewicht trotzdem praktisch gleich geblieben. Dank Leichtbautechnik konnte es teilweise sogar gesenkt werden.

Bei den bestehenden Autos von Herr und Frau Schweizer tragen die korrekte Wartung und die richtige Fahrweise zur Verminderung des Verbrauchs und der Emissionen bei. Dies ist besonders wichtig, weil rund ein Drittel der Fahrzeuge in der Schweiz vor mehr als 10 Jahren gebaut worden ist. 1,4 Millionen Autos sind somit technisch veraltet.

 

Alternative Kraftstoffe: Es wird weiter geforscht

Ebenfalls geforscht wird an alternativen Kraftstoffen, etwa auf Basis von pflanzlichen Rohstoffen. Andere alternative Treibstoffe wie Erd- oder Flüssiggas haben sich inzwischen etabliert, wenn auch auf tiefem Niveau.

An der Brennstoffzelle wird geforscht und entwickelt. Auch in der Schweiz sind erste Testflotten im Einsatz. Es gilt aber noch einige Herausforderungen zu meistern: Brennstoffzellen sind teuer. Und es muss ein flächendeckendes Wasserstoff-Tankstellennetz aufgebaut werden. Das ist nicht einfach.

Elektronische Helfer erleichtern den Alltag

Einen weiteren Schwerpunkt in den Entwicklungsabteilungen bilden elektronische Assistenzsysteme wie Parkierungs-Hilfen oder Verkehrserkennungs-Systeme. In Zukunft immer wichtiger wird auch die Vernetzung der Fahrzeuge untereinander und mit den anderen Verkehrsteilnehmern. So können zum Beispiel Informationen zu Staus ausgetauscht werden.

Die Garagen mindern den CO2-Ausstoss

Die Garagen sind sehr wichtig für den Umwelt- und Klimaschutz. Indem sie die Fahrzeuge regelmässig kontrollieren und warten, sorgen sie für Sicherheit im Verkehr und möglichst wenig Abgase.

Entscheidend ist dabei auch die Beratung der Automobilistinnen und Automobilisten, denen das Thema Umwelt und Energie immer wichtiger wird. Die Garagisten sind somit sowohl Mobilitätsberater als auch CO2-Optimierer und tragen massgeblich zum Erreichen der Energieziele des Bundes bei.

Der Umweltschutz muss sich rechnen

Autofahren mit dem Taschenrechner: So lautet der Titel des sogenannten Mobilitätsmonitors 2012 der Autoimporteur-Vereinigung auto-schweiz. Diese Studie beleuchtet die Einstellung der Schweizerinnen und Schweizer zum Verkehr und zum Auto.

Das Fazit des Mobilitätsmonitors: Für 77 Prozent aller Schweizerinnen und Schweizer ist und bleibt das Auto ein unverzichtbarer Alltagsgegenstand. Im Vordergrund steht sein Nutzen für den Einzelnen sowie die Wirtschaft und die Gesellschaft. Der Umweltgedanke ist auch wichtig, aber nur, wenn er sich rechnet.

Immer besseres Image

Zugenommen hat laut der Studie die Wahrnehmung, dass moderne Autos weniger umweltbelastend sind als früher. 84 Prozent der Befragten sind sicher, dass die Autobranche dank moderner Technologie zur Lösung der Klimaproblematik beitragen kann.

Die Schweizerinnen und Schweizer sind bereit, ihr eigenes Verkehrsverhalten zugunsten der Umwelt anzupassen und energieeffizienter zu fahren. Die Mehrheit ist auch bereit, das nächste Mal ein Auto mit einem geringeren Treibstoffverbrauch und einem tieferen CO2-Ausstoss zu kaufen.

Die grosse Einschränkung dabei: Ein hoher Preis für verbrauchsarme Autos schreckt Käufer ab. Der Umweltschutzgedanke ist also nicht unabhängig von finanziellen Überlegungen. Das bedeutet aber umgekehrt: Wenn jemand weiss, dass er Treibstoff und damit Geld sparen kann, entschliesst er sich eher für den Kauf eines sparsamen Fahrzeugs.

Hier geht’s zum Mobilitätsmonitor 2012 [PDF]

Das Auto wird immer wichtiger

Dass für die Autofahrerinnen und Autofahrer die Energiefrage wichtig ist und bleibt, bestätigt eine weitere Studie: «Garage und Umwelt: Fokusgruppen zum künftigen Rollenbild des Garagisten». Sie hat bei den Befragten zwei «Megatrends» ausmachen können: «Wandel der Mobilität» und «Bedeutung der Energie»

Der «Megatrend Mobilität» bedeutet, dass immer mehr Menschen immer öfter unterwegs sind. Vor allem der Verkehr auf Autobahnen und in der Freizeit nimmt zu. Das Auto wird somit immer wichtiger.

Allerdings kommt die Strasseninfrastruktur an ihre Grenzen – vor allem in und um die Städte. Darum fahren immer mehr Menschen sowohl mit dem Auto als auch mit dem Öffentlichen Verkehr. Der Bedarf nach Formen der gemischten Mobilität steigt.

Vier verschiedene Autofahrer

Zum «Megatrend zunehmende Bedeutung der Energie»: Einerseits bedeutet der Anstieg der Mobilität, dass der Hunger nach Energie zunimmt. Andererseits ist es möglich, mit dem Auto bewusst energiesparend unterwegs zu sein. Die Konsumentinnen und Konsumenten interessieren sich auch für das Thema, weil sie Geld (Treibstoffkosten) sparen möchten.

Die Verfasser der Studie haben die von ihnen befragten Automobilistinnen und Automobilisten in vier «Mobilitätstypen» aufgeteilt:

  • Prestigeorientierte: Das Auto ist ihr einziges Verkehrsmittel mit dem sie gerne zügig unterwegs sind. Es bedeutet für sie Prestige, Spass und Freude – es ist ein Hobby.
  • Komfort-Kostenorientierte: Sie verwenden für den Verkehr im Alltag oft das Auto. Ihnen sind Bequemlichkeit und Kosten wichtig, das Prestige spielt nur eine Nebenrolle. Sie stehen lieber im Stau als in einem vollen Zug zu sitzen.
  • Pragmatiker: Je nach Situation und Bedürfnis wählen sie das passende Verkehrsmittel. Für sie ist die Umwelt zwar wichtig, aber sie sind keine Ideologen, wollen keine «Ökos» sein.
  • Umweltorientierte: Für sie ist die Umwelt das Hauptargument, wenn sie ein Verkehrsmittel wählen.

 

Der Garagist ist Partner der Autofahrer

Dieser kurze Blick auf die Megatrends und die vier Mobilitätstypen zeigt: Die Schweizer Garagisten müssen stets auf dem neusten Stand sein und ihre Kundschaft gut kennen. Nur so können sie den Verkauf, den Service und die Beratung optimal anbieten.

Zwischen Garagisten und ihren Kundinnen beziehungsweise Kunden besteht eine Partnerschaft. Das gemeinsame Interesse: Das Auto in gutem Zustand halten – und so zur Verkehrssicherheit beitragen sowie Energie und Geld sparen. Der Garagist spielt dabei drei Rollen:

  • Er sorgt für die Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses: Die Mitarbeitenden müssen über den rasanten Wandel sowie die neuen technischen Lösungen und Mobilitätskonzepte Bescheid wissen. Nur so können sie die Kundschaft beraten und die richtigen Autos verkaufen oder warten.
  • Er gewährleistet die Mobilität: Dienstleistungen, die eine stetige Mobilität der Kundschaft sichern, werden wichtiger. Es geht nicht mehr so stark um den reinen Besitz eines Autos. Der schnelle Wandel und die hohen Anforderungen im Bereich Sicherheit, Umwelt, Energie haben die Autos zu hochkomplexen Systemen gemacht. Immer mehr Besitzer/-innen delegieren deshalb die Verantwortung für ihren Wagen an die Garage.
  • Er ist «CO2-Optimierer»: Energieverbrauch und CO2-Ausstoss sind für viele Auto-Besitzerinnen und -Besitzer sehr wichtig geworden. Die Kundschaft möchte die Ressourcen schonen, Treibstoffkosten sparen und allenfalls von Steuerrabatten profitieren. Gleichzeitig ist sie nicht bereit, bei Sicherheit, Fahrleistung und Komfort Kompromisse einzugehen. Hier ist die Beratung durch den Garagisten entscheidend. Der AutoEnergieCheck spielt dabei eine wichtige Rolle.

Kurz gesagt: Die Garagisten sind Mobilitätsberater und CO2-Optimierer. Darum spielen Sie auch eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der politischen Energieziele. Die Garagisten erklären den Kunden, mit welchem Auto und mit welchen Massnahmen sie energieeffizient unterwegs sind.

Die Studien: «Garage und Umwelt: Fokusgruppen zum künftigen Rollenbild des Garagisten» [PDF].

«Von heute nach morgen: Künftige Rollenbilder der Garagisten» [PDF].

Der Verkehr braucht Energie

Tatsache ist: Rund 35 Prozent des heutigen schweizerischen Energieverbrauchs entfallen auf den Verkehr (Strasse, Schiene etc.).

Allerdings hat die Autoindustrie Fortschritte erzielt. Der Treibstoffverbrauch ist von 1990 bis 2010 um 25 Prozent zurückgegangen. Das Erstaunliche dabei: Die Motoren sind bei gleichem Hubraum heute durchschnittlich um 22 Prozent leistungsfähiger.

Mit immer weniger Treibstoff unterwegs

Der durchschnittliche Treibstoffverbrauch (Normverbrauch) der neuen Schweizer Personenwagen ist im Jahr 2011 auf 6,39 Liter pro 100 Kilometer gesunken. Das sind 0,23 Liter oder 3,5 Prozent weniger gegenüber 2010.

Dass der durchschnittliche Treibstoffverbrauch abnimmt, ist auch das Verdienst der Käuferinnen und Käufer von neuen Autos. Mehr als die Hälfte von Ihnen entscheiden sich für ein Fahrzeug der Energieeffizienz-Kategorien A oder B. Der Neuwagenkauf ist eine der wichtigsten Entscheidungen eines Haushalts bei der Frage, was er für die Umwelt tun möchte.

Allerdings können auch Besitzerinnen und Besitzer von älteren Autos mit dem AutoEnergieCheck zum Energiesparen beitragen.

 

Immer weniger CO2: besser fürs Klima

Mit dem Treibstoffverbrauch haben sich auch die CO2-Emissionen neuer Autos verringert: um 17 Prozent zwischen 2003 und 2010. Der durchschnittliche Ausstoss betrug im Jahr 2011 noch 155 Gramm CO2 pro Kilometer.

Diese Entwicklung geht weiter. Die Politik will, dass neu zugelassene Autos nur noch 130 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer ausstossen. Dieser Zielwert gilt ab 2015 und wird bereits heute schrittweise eingeführt. Die Folge davon sind das Gesetz und die Verordnung über die CO2-Emissionen.

Nach 2015 werden die Zielwerte für Personenwagen bis ins Jahr 2020 weiter gesenkt: auf nur noch 95 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer. Zugleich werden die Emissionsziele auch auf andere Fahrzeuggruppen wie zum Beispiel Lieferwagen ausgeweitet.

Das einzelne Auto wird umweltfreundlicher

Entscheidend für diese Erfolge ist vor allem der technische Fortschritt. Die Energieeffizienz der Neuwagen hat sich dadurch stark verbessert. Der Verbrauch pro 1000 Kilogramm Fahrzeuggewicht im letzten Jahr: 4,31 Liter pro 100 Kilometer. 1996 waren es noch 6,8 Liter.

Allerdings ist die Sache nicht so einfach: Zwar stösst das einzelne Auto immer weniger CO2 aus. Weil aber die Bevölkerung wächst und immer mehr Menschen unterwegs sind, steigt der Gesamt-Energieverbrauch nach wie vor an – weltweit und in der Schweiz.

Das Thema Energieverbrauch bleibt aktuell

Der Energieverbrauch ist Dauerthema der politischen Debatte. Hauptgrund dafür sind die beschränkten Ressourcen nicht erneuerbarer Energie und die Klimaerwärmung. Letztere wird nach gängiger Meinung durch den CO2-Ausstoss mitverursacht. Eine wichtige Rolle in den Bemühungen um Energieeffizienz spielt die steigende weltweite Nachfrage nach Energie.

Die Internationale Energieagentur (International Energy Agency) hat für den weltweiten Energieverbrauch folgende Prognose gemacht:

  • Bis 2030 nimmt der Verbrauch von fossiler Energie (Erdöl, Erdgas, Kohle etc.) um 37 bis 50 Prozent zu
  • Bis 2030 nimmt der CO2-Ausstoss um 39 bis 55 Prozent zu

Energie sparen: Der Verkehr ist entscheidend

Bei den Bemühungen, Erdöl zu sparen, ist der Verkehr sehr wichtig. Geeignete Massnahmen tragen zu 60 Prozent der gesamten Einsparungen bei. Zwei Drittel davon machen energieeffizientere Fahrzeuge aus, einen Drittel Biotreibstoffe.

Zu beachten ist dabei: Zwar haben Elektroautos und Plug-in-Hybride inzwischen ihren festen Platz in der Palette der Automodelle. Aber der Verbrennungsmotor wird auch in Zukunft der mit Abstand häufigste Antrieb von Autos sein. Unterstützt wird er dabei immer häufiger von einem Elektromotor (Hybrid).

Die Art der Motorisierung bestimmt neben dem Fahrzeuggewicht in erster Linie die Höhe des Treibstoffverbrauchs und des CO2-Ausstosses. Die Grösse des Autos spielt eine untergeordnete Rolle.

Kritischer Blick auf die Verbrauchs-Messung

Der vom Fahrzeughersteller angegebene Treibstoffverbrauch kann erheblich vom tatsächlichen Verbrauch abweichen. Das zeigt die Uni Duisburg-Essen in der Studie Kraftstoffverbrauch [PDF]. In Europa wenden die Hersteller einheitlich den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) an, um Fahrzeuge miteinander vergleichen zu können.

Bei festgelegten Fahrzeugeinstellungen, Temperaturen, Geschwindigkeiten und Fahrdistanzen wird dabei auf dem Rollenprüfstand der Treibstoffverbrauch gemessen. In der Schweiz verfügt der TCS über einen solchen Prüfstand.

 

Wir fahren heute anders

Das Problem ist: Dieser Normverbrauch entspricht gerade bei neueren Fahrzeugen immer seltener dem Verbrauch im Alltagsverkehr. Ein Grund dafür ist, dass sich wegen des Mehrverkehrs in den Städten und Agglomerationen die Einsatzbedingungen der Fahrzeuge verändert haben. Daher entspricht der genormte europäische Fahrzyklus immer weniger dem Fahrverhalten eines typischen automobilen Verkehrsteilnehmers.

Hinzu kommt, dass bei der Bestimmung des Normverbrauchs die immer zahlreicheren elektrischen Verbraucher und die Klimaanlage ausgeschaltet werden. Mit dieser Massnahme wird die Vergleichbarkeit der einzelnen Fahrzeuge sichergestellt. Im Alltag dürften diese Elemente aber meist in Betrieb sein.

 

Im Alltag bestimmen Sie den Energieverbrauch

Es sind Praxistests mit zahlreichen Verbrauchsfahrten unterschiedlicher Fahrzeuge gemacht worden. Das Ergebnis: Der tatsächliche Verbrauch liegt durchschnittlich um 20 bis 30 Prozent über der Angabe des Autoherstellers. Konkret bedeutet das: Wenn jemand im Jahr 15 000 Kilometer fährt, gibt er durchschnittlich 625 Franken, je nach Fahrzeug sogar über 1000 Franken mehr für Treibstoff aus, als er aufgrund der Angaben des Herstellers angenommen hat.

Um im Alltag zumindest in die Nähe des Normverbrauchs zu kommen, braucht es folgendes:

  • ein einwandfrei gewartetes Fahrzeug
  • optimales Fahrzeugzubehör (Reifen und Schmierstoffe)
  • eine energieeffiziente Fahrweise (EcoDrive)
  • den sparsamen Einsatz von elektrischen Verbrauchern wie Heizung und Klimaanlage
  • die Vermeidung von unnötigem Gepäck oder unnötigen Gepäckträgern.

Genau diese Faktoren gehören zum AutoEnergieCheck

Bemühungen für eine weltweite Harmonisierung der Normverbrauchsmessungen sind im Gange. Sie sollen unter anderem dazu beitragen, dass der Normverbrauch genauer dem Verbrauch in der Praxis entspricht. Ein verbindliches Einführungsdatum des Zyklus ist derzeit nicht bekannt und wird nicht vor dem Jahr 2017 erwartet.

Gemeinsames Projekt von AGVS und EnergieSchweiz