Mit dem AEC Potenziale erkennen


Das Team der Zünd MobilCenter AG im st. gallischen Altstätten mit dem Karosserie-Leiter Stefan Lucic (rechts) und Ewald Baumgartner (Mitte), der nun, nach 50 Dienstjahren, in den Ruhestand getreten ist.


22. Mai 2018 autoenergiecheck.ch – Nebst dem Bundesamt für Energie und EcoDrive hat der AEC einen neuen Kooperationspartner gewonnen: Mit der AXA und ihren bereits 200 AEC-aktiven Stützpunkten wird die AGVS-Dienstleistung schweizweit gestärkt. «Das ist gut für die Bekanntheit und das Image», betont Markus Peter, Leiter Technik & Umwelt beim AGVS.

tki. Es ging schnell, es fand Gefallen: Während der letzten Wochen waren die Kundenberater des AGVS in allen Landesteilen gefragte Ausbildner. Ihre Mission: AEC-Schulungen. Denn dank der jüngsten Ko­­ope­­rationsvereinbarung geniesst der AEC erneut einen starken Partner mit nationaler Strahlkraft. Mit der AXA ergänzt ein Netz von 200 AXA-Stützpunkten die bisherigen AEC-Anbieter. Diese sind mittlerweile auf die AGVS-Dienstleistung im Dienste der Nachhaltigkeit, aber auch der Kundenbindung geschult und startklar. «Das Angebot des AEC durch möglichst viele verschiedene Betriebe stärkt den Bekanntheitsgrad und das Image dieser Dienstleistung», zeigt sich Markus Peter zufrieden.

Der AEC als Türöffner
Und der Leiter der AGVS-Bereiche Technik & Umwelt sieht diese Ausweitung nicht etwa als Konkurrenzsituation für die bisherigen AEC-Anbieter: «Viele AXA-Stützpunkte sind auch AGVS-Mitglieder. Bei den Nichtmitgliedern – meist sind sie beim VSCI angeschlossen – kann der AEC auch als Türöffner zu Dienstleistungen wie der Branchenlösung Ekas dienen», erklärt Peter. «Und schliesslich gilt der AEC-Gedanke: Wir wollen durch möglichst viele Checks die Emissionen senken – das hilft der Umwelt», ergänzt er. Dass der Umweltgedanke Anklang findet, bestätigen sowohl Kundenbefragungen als auch die AXA.

Ein Vertrauensbeweis für den AGVS
Zufrieden ist auch die Zünd MobilCenter AG im st. gallischen Altstätten mit der Erweiterung ihres Dienstleistungsportfolios durch den AEC. «Wir können unsere Kunden auf einfache Weise sympathisch über Treibstoffreduktionsmöglichkeiten aufklären», erklärt Inhaber Stefan Zünd einen Beweggrund. Genauso unkompliziert empfand der Betrieb die Einschulung. «Kaum einen Termin vereinbart, war der AGVS-Aussendienst prompt vor Ort, um uns die unkomplizierte AEC-Handhabung zu erklären.» Der AEC ist bereits fester Bestandteil der Eingangskontrolle. «Mit dem Kundengespräch zum AEC zeigen wir den Kunden nicht nur Potenzial für einen ge­ringeren CO2-Ausstoss auf, sondern auch die Notwendigkeit der regelmässigen Fahrzeugwartung», fügt Zünd an.
Dies stimmt die AGVS-Verantwortlichen für die Zukunft des AEC positiv: «Die Partnerschaft mit der AXA und solche Rückmeldungen sind ein Vertrauensbeweis für den AGVS und unsere Garagisten als versierte Mobilitätsdienstleister», so Markus Peter. 


Nachgefragt

«Ein sympathische Dienstleistung»

tki. Herr Hügli, der AEC, ist prominent bei der Energy Challenge vertreten. Was gefällt Ihnen am Service zugunsten der Nachhaltigkeit?

Thomas Hügli: Der AEC ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich Umweltaspekte und gesellschaftlich relevante Themen in bestehende Versiche­rungs­prozesse – hier der Schadenprozess – inte­grieren lassen. Unsere Kunden profitieren doppelt: Sie sparen Treibstoffkosten und leisten durch den verminderten CO2-Ausstoss einen Beitrag an die Umwelt. Gleichzeitig werden die Kunden für Energieeffizienz- und Umweltaspekte sensibilisiert, was ein Hauptziel der EnergyChallenge ist.

Welche AEC-Werte möchte die AXA mit Ihren Stützpunkten nach aussen tragen?
Unser dichtes Netz an zertifizierten AXA-Stützpunktbetrieben sorgt nicht nur für eine reibungslose Reparatur, sondern bietet auch zusätzliche Dienstleistungen für unsere Kunden an. Für uns als grössten Autoversicherer der Schweiz sind der bewährte AEC und die Garagisten mit ihrem Fachwissen wichtige Partner, um unsere Umweltanstrengungen im Alltag zu beweisen.

Welche Rückmeldungen haben Sie zu den Schulungen erhalten?
Die Rückmeldungen zu den Schulungen sind mehrheitlich positiv. Einzelne Betriebe waren im Vorfeld unsicher, ob sie die Anforderungen des Checks umsetzen können, oder sahen im AEC einzig einen zusätzlichen Check unter vielen, die bereits existieren.


Was erhoffen Sie sich von der Energy Challenge?
Klima- und Energiethemen bilden die Spitze unseres Nachhaltigkeitskonzepts. Mit dem Engagement an der EnergyChallenge sensi­bi­lisieren wir die Öffentlichkeit für diese Themen und positionieren uns als moderne, menschliche und umweltbewusste Versicherung. Der AEC ist eine sympathische Dienstleistung, die diese Positionierung konkret anspricht und unsere Beziehung mit den Partnergaragisten stärkt. Mit ihnen wollen wir dieses Jahr mindestens 10 000 AEC durchführen.

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